DER Klassiker der 6-Bildkarten dürfte wohl folgende Einteilung sein :
...gehen wir besser auf das Motiv oder besser die Motive der abgebildeten Ansichtskarte ein.
Die Karte zeigt dieses mal Guttenberg im Frankenwald mit der Burg Guttenberg. Diese Ansichtskarte passt thematisch hervorragend zur vorangegangenen Karte aus Kulmbach mit der Plassenburg, sind doch beide geschichtlich untrennbar miteinander verbunden. Aber hier lasse ich die wikipedia zitieren :
Die Geschichte der Familie Guttenberg
Der Name Guttenberg rührt vom Walpotennamen Cotto her. Der 1148 erstmals erwähnte Gundeloh von Plassenberg, ein Ministerialer des Grafen Bertholt von Andechs auf der Plassenburg bei Kulmbach, gilt als erstes genanntes Familienmitglied der von Guttenberg. Die Guttenberg, einst eines der mächtigsten Adelsgeschlechter im oberfränkischen Raum, versuchten im frühen 14. Jahrhundert hartnäckig ihr Machtzentrum nach Untersteinach zu erweitern. Dieser Flecken war allerdings schon damals als wichtiger Knotenpunkt bei
den Mächtigeren beliebt. Im Jahre 1315 wurde der bis dahin geführte Name Plassenberg abgelegt und die Familie nannte sich von nun an nach ihrem Hauptsitz Guttenberg.
Die Ortschaft dürfte zu dieser Zeit aus nicht mehr als zwei Höfen bestanden haben. In diese Zeit wird auch der Bau der Burganlage Alt-Guttenberg datiert (siehe unten), die bis 1342 mit einem Öffnungsrecht für den Bamberger Bischof und später für die Markgrafen von Kulmbach belastet war.
Die Geschichte der Familie Guttenberg
Der Name Guttenberg rührt vom Walpotennamen Cotto her. Der 1148 erstmals erwähnte Gundeloh von Plassenberg, ein Ministerialer des Grafen Bertholt von Andechs auf der Plassenburg bei Kulmbach, gilt als erstes genanntes Familienmitglied der von Guttenberg. Die Guttenberg, einst eines der mächtigsten Adelsgeschlechter im oberfränkischen Raum, versuchten im frühen 14. Jahrhundert hartnäckig ihr Machtzentrum nach Untersteinach zu erweitern. Dieser Flecken war allerdings schon damals als wichtiger Knotenpunkt bei
den Mächtigeren beliebt. Im Jahre 1315 wurde der bis dahin geführte Name Plassenberg abgelegt und die Familie nannte sich von nun an nach ihrem Hauptsitz Guttenberg.
Die Ortschaft dürfte zu dieser Zeit aus nicht mehr als zwei Höfen bestanden haben. In diese Zeit wird auch der Bau der Burganlage Alt-Guttenberg datiert (siehe unten), die bis 1342 mit einem Öffnungsrecht für den Bamberger Bischof und später für die Markgrafen von Kulmbach belastet war.
1959 in Stadtsteinach gestempelt.
Um 1497 war auch ein gewisser Philipp I. von Guttenberg zu Neuguttenberg in der Cadolzburg bei Fürth eingesessen und dort verschieden.
Ich sehe, die fränkische Geschichte bleibt spannend. Der Name Guttenberg kommt mir sowieso irgendwie bekannt vor...Ostern... Weihnachten... Sylvester...aber lassen wir das...




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